Wie oft wechseln Sie eigentlich Ihre Sinterfilter?

Häufige Wechselintervalle sind oft kein Zufall, sondern konstruktionsbedingt: In Sintermetallen (oben im Bild) oder Drahtgeweben verfangen sich Schmutzpartikel in den engen Kontaktstellen der „verbackenen“ Metallpartikel. Diese stagnierenden Zonen machen eine vollständige Reinigung oft unmöglich – der Filter setzt sich unwiderruflich zu.
Mit OPENPORE Filter (unten im Bild) bieten wir eine technologische Alternative. Unsere Filterelemente werden gegossen, nicht gesintert.
Was dieser Unterschied für Ihre Prozesse bedeutet:
- Effiziente Regeneration: Durch die glatte, offenzellige Porenmorphologie lassen sich Verunreinigungen rückstandslos auswaschen oder ausglühen. Es gibt keine „toten Winkel“.
- Überlegene Stabilität: Als gegossenes Metall ist OPENPORE mechanisch belastbarer als gepresste Partikel. Das Risiko von Materialausbrüchen (Media Migration) wird eliminiert.
- Maximale Kapazität: Die deutlich offenere Struktur erlaubt eine vielfach höhere Schmutzaufnahme bei exzellenter Durchlässigkeit.
Wir ersetzen heute in Serie klassische Sinterstahl-Filter und Metallgewebe. Es geht um Filterelemente, die länger halten, besser reinigen und Ihre Betriebskosten senken.
